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Ich schaue gerne in die Fahrradbubble auf Twitter. Aber ab und zu werden die Inhalte, meist leider begründet, sehr negativ, weil z. B. permanent Radfahrende gefährdet werden.

Manchmal ist mir das zu viel und ich wünsche mir ein Kontrastprogramm. Denn Radfahren ist ansich schön und ich erlebe, bei all der täglichen Gewalt, auch jeden Tag schöne Dinge.

Da ich heute für jemanden auf einer Festplatte ein gelöschtes Video wiederherstellen wollte, habe ich auch gleich parallel diese Anleitung geschrieben. Falls ich das nochmal machen muss, kann ich dann hier gucken und mir viel Arbeit ersparen :)

Gesucht war ein Film, der irgendwann in den letzten Jahren gelöscht wurde und mindestens 5 MiB groß war. Der Datenträger ist eine Festplatte, die vor Jahren gegen eine SSD getauscht wurde. Der Datenträger ist mit NTFS formatiert und es lief Windows darauf.

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Heute schrieb mir jemand eine freundliche E-Mail und fragte, ob ich es wieder so einstellen könnte, dass die kompletten Blogbeiträge im Feed enthalten sind.

Habe ich hiermit getan. Grüße :)

Es gibt jedoch noch ein Problem mit verlinkten Bildern, siehe unten.

Was sind Feeds?

Heutzutage scheinen Feeds (RSS, Atom, RDF, …) nicht mehr so bekannt zu sein, leider.

Statt selbst und manuell jeden Tag auf zig Webseiten zu schauen, ob es neue Beiträge gibt, überlässt man die Arbeit einem Programm.

Beim Anschauen des Blogs auf einem Smartphone ist mir aufgefallen, dass Bilder aus der Galerie, die als “Thumbnail” in ca. 400 Pixel Breite angezeigt werden, sehr matschig aussahen. Das lag daran, dass der Shortcode der Galerie per Voreinstellung kleinere Varianten der Bilder mit maximal 300 Pixel Breite bzw. 150 Pixel Höhe renderte, aber diese größer darstellte.

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Bevor man Fotos veröffentlicht, sollte man nicht notwendige Metadaten entfernen. Dafür gibt es für Android verschiedene Werkzeuge. Bisher hatte ich das Tool ImageShrink lite verwendet, das es aber nur bei Google Play gibt. Und mit der kostenlosen Version kann man maximal drei Bilder in einem Rutsch teilen.

Vor kurzem erst habe ich bei F-Droid das freie Tool ImagePipe gefunden und nutze es seit einigen Tagen.

Mit ImagePipe kann man optional viele Bilder in einem Rutsch teilen. Direkt nach dem Teilen mit der App öffnet sich ein weiterer Teilen-Dialog, über den man dann die Fotos z. B. an eine Mastodon-App weiterleiten kann.

Es werde #Ploggenom …

Der Fahrradanhänger, den ich im Februar 2021 geschenkt bekam, hat schon kurz nach der Ankunft bei mir einen Namen bekommen: „Ploggenom“. Das ist ein Kunstwort aus „Plogging“, das vereinfacht gesagt für „Müllsammeln“ steht, und „Natenom“.

Damit auch ja jeder erfährt, wie der Anhänger heißt, hatte ich die Idee, einen entsprechenden Aufkleber dran zu machen. Ich fragte also bei den Menschen von Glckskind an, ob sie einen Aufkleber herstellen können und wie viel mich das kosten würde. Denn sie waren schon für die ersten Retroreflex-Aufkleber, dem Elefanten, am Anhänger verantwortlich.