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Ich habe das jetzt endlich mal in richtig implementiert, mit Markdown Render Hooks statt einem Shortcode, siehe hier.

Verlinkt man oft auf die selben Webseiten, kann man natürlich, wie sonst auch, die komplette URL immer wieder eintragen. Wenn sich aber irgendwann die Domain des Ziels ändern sollte, dann müsste man alle verwendeten Links wieder anpassen. 1

Man kann aber auch sogenannte Interwiki-Links nutzen, deren “Verwaltung” an einer zentralen Stelle liegt und kann so alle möglichen Anpassungen für verlinkte URLs vornehmen.

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Heute schrieb mir jemand eine freundliche E-Mail und fragte, ob ich es wieder so einstellen könnte, dass die kompletten Blogbeiträge im Feed enthalten sind.

Habe ich hiermit getan. Grüße :)

Es gibt jedoch noch ein Problem mit verlinkten Bildern, siehe unten.

Was sind Feeds?#

Heutzutage scheinen Feeds (RSS, Atom, RDF, …) nicht mehr so bekannt zu sein, leider.

Statt selbst und manuell jeden Tag auf zig Webseiten zu schauen, ob es neue Beiträge gibt, überlässt man die Arbeit einem Programm.

Beim Anschauen des Blogs auf einem Smartphone ist mir aufgefallen, dass Bilder aus der Galerie, die als “Thumbnail” in ca. 400 Pixel Breite angezeigt werden, sehr matschig aussahen. Das lag daran, dass der Shortcode der Galerie per Voreinstellung kleinere Varianten der Bilder mit maximal 300 Pixel Breite bzw. 150 Pixel Höhe renderte, aber diese größer darstellte.

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2022-09-11: Seit heute nutze ich VSChromium, siehe hier.

Ich beschreibe hier, wie ich meine Blogbeiträge schreibe, welche Werkzeuge ich dafür benutze, zeige, wie das im Einzelnen aussieht, was man beachten sollte und so weiter.

Statt eine Anwendung für alles zu verwenden, wie das der Fall bei einigen auf Electron basierenden Editoren für Markdown ist, nutze ich mehrere Tools, von denen jedes eine Sache gut kann. Und ich bin damit auch zufrieden.

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Ich bin seit dem Umzug nach Hugo sehr zufrieden mit meinem Blog, habe eine gute Arbeitsweise fürs Schreiben von Beiträgen entwickelt und auch für alle notwendigen Dinge passende Shortcodes erstellt.

Der einzige Punkt, der mich noch (minimal) stört, ist die Tatsache, dass die meisten der alten Beiträge noch den Ursprungs-HTML-Code von WordPress enthalten und nicht oder nur unvollständig nach Markdown exportiert werden konnten.