Schlagwort-Archive: Open Source

Mit Fensterregeln in Plasma5/KDE bestimmte Fenster beim Task Switcher und anderen Effekten ignorieren

Seit einiger Zeit benutzt ich für Musik auf dem Desktop die Anwendung Audacious, die man vom Aussehen so einrichten kann wie damals Winamp, bzw. XMMS unter Linux.

Mir gefällt jedoch nicht, dass beim Task Switcher und auch bei anderen Ansichten sowohl das Hauptfenster von Audacious als auch der Playlisten-Editor als eigene Einträge dargestellt werden.

Lösung mit Fensterregeln des Window Managers

Man erstellt eine neue Fensterregel und klickt dort auf „Detect Window Properties“ und klickt auf den Playlisten-Editor von Audacious. Wichtig ist, dass man nach dem Erkennen ganz unten den „Window title“ anklickt, weil sonst auch das andere Fenster in die Regel mit eingebunden würde.

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Hörbücher in Voice auf Android schneller als in 2,5-facher Geschwindigkeit anhören

Ich höre beim Fahrradfahren sehr gerne und fast immer Musik. Da fährt es sich fast wie von allein.

Wenn es aber längere Strecken den Berg hoch geht, dann wechsele ich lieber zu Hörbücher, vor allem, weil man langsamer fährt und der Fahrtwind nicht stört.

Schnell, schneller, …

Eine Besonderheit beim Anhören von Hörbüchern ist, dass ich diese schneller abspielen lasse, weil mir die Informationen sonst zu langsam sind. Ich habe vor langer Zeit damit angefangen, Videos in höhrerer Geschwindigkeit anzusehen und wenn man sich erst daran gewöhnt hat, dann kommt einem die Originalgeschwindigkeit wie Zeitlupe vor.

Serien gucke ich z. B. in 2 bis 2,5 facher Geschwindigkeit an. Bei Hörbüchern, je nach Vorlesendem aktuell in bis zu dreifacher Geschwindigkeit.

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Neues von der Mumble-Entwicklung – RNNoise in Mumble enthalten

Seit mehreren Jahren arbeitete die Spracherkennung in Mumble so, dass nur die Lautstärke zur Erkennung von Sprache verwendet wurde. Deshalb wurde alles ab einer bestimmten Lautstärke gesendet.

Wenn man in der aktuellen Entwicklerversion von Mumble im Bereich Audioeingabe bei Audioverarbeitung den Haken bei RNNoise setzt, dann wird das neue System zur Erkennung von Sprache verwendet, das wesentlich besser funktioniert als das alte. So kann ich z. B. ziemlich laut auf meiner mechanischen Tastatur schreiben oder nicht ganz laut pfeifen, ohne dass Mumble etwas davon sendet. Selbst wenn ich richtig auf die Tasten haue oder sogar sehr laut elektronische Musik (ohne Gesang) über die Boxen höre, wird nichts gesendet.

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Neues von der Mumble-Entwicklung – JACK offiziell in Mumble integriert

Mumble unterstützt in der aktuellen Entwicklerversion offiziell den Sound-Server JACK für die Eingabe und die Ausgabe.

Bisher war das nur mit einem älteren Patch möglich, der aber nicht fehlertolerant programmiert war, sodass Mumble bei bestimmten Konfigurationen abstürzen konnte.

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DokuWiki (auch ohne Webserver) als Ablage für Informationen nutzen

Ein Vorteil des dateibasierten DokuWiki gegenüber datenbankbasierten Wikis ist z. B., dass man es komplett offline ohne Webserver bearbeiten und auch eingeschränkt nutzen kann, vorausgesetzt man ist mit der recht einfachen Syntax vertraut.

Ich habe ein lokales Wiki, für das ich meist nur dann den lokalen Webserver anwerfe, wenn ich eine Seite z. B. als PDF exportieren möchte oder die Informationen etwas „schöner“ angezeigt bekommen möchte.

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WordPress-Plugin für Youtube-Videos – Kontakt zu Youtube erst beim Klick auf Play

Heute habe ich auf Umwegen ein WordPress-Plugin gefunden, das Youtube-Videos unter größtmöglichem Datenschutz einbindet.

Daten gehen erst dann vom Browser der Benutzers an Google, wenn dieser auf den Play-Button klickt.

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Nachträgliches Löschen unnötiger Daten wie IP-Adresse aus Kommentaren in WordPress

WordPress speichert beim Kommentieren neben den selbst eingegebenen Daten wie Name, E-Mail-Adresse, URL und natürlich dem Kommentar selbst auch noch automatisch die IP-Adresse des Kommentators, den User-Agent des Browsers und noch einige andere Dinge in der Datenbank.

Aus Datenschutzgründen möchte ich einige dieser Daten entweder gar nicht erst in der Datenbank haben oder nachträglich löschen.

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Freie Android App ObscuraCam verpixelt Gesichter und mehr

Die freie Android App ObscuraCam des Guardian Project ermöglicht es, sensitive Informationen wie Gesichter, Kennzeichen oder andere Inhalte, vor dem Hochladen zu entfremden bzw. zu verpixeln.

Man kann mit der App entweder Fotos erstellen und anschließend bearbeiten oder bereits vorhandene Fotos bearbeiten.

Nach dem Öffnen werden automatisch Gesichter gesucht und verpixelt. Man kann gefundene Bereiche nachträglich in der Größe und der Art der „Entfremdung“ beeinflussen.

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