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Es braucht einen Radweg zwischen Perouse und Malmsheim für Radfahrende – aktueller Waldweg ist völlig ungeeignet

Anfang August wurde ich durch einen Zeitungsartikel auf eine Demonstration aufmerksam, die zum Ziel hat, zwischen Perouse und Malmsheim einen Radweg parallel zur Kreisstraße 1013 zu bauen.

Die Demonstration wird seit dem 3. August 2018 von Herrn Jäckel jeden Freitag veranstaltet. Ich war schon mehrfach dabei, siehe hier.

Da ich natürlich auch verstehen wollte, wieso dieser Radweg gefordert wird, habe ich mir die Situation vor Ort genauer angesehen.

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Bericht über die Demo am 24. August 2018 für den Radwegbau von Perouse nach Malmsheim

Gestern war ich wieder bei der Demo für den Bau des Radwegs zwischen Perouse und Malmsheim.

Zuvor habe ich in Pforzheim noch Plakate für die nächste CriticalMass in Pforzheim verteilt und mich deshalb etwas mit der Zeit vertan. Deshalb musste ich mit mir maximal möglicher Geschwindigkeit übers Würmtal (leicht bergauf) nach Hausen und dann weiter nach Perouse und Malmsheim, wo die Demo um 18:00 Uhr beginnen sollte. Um ca. 17:55 Uhr bin ich angekommen.

Start in Malmsheim

Da es bewölkt war und zeitweise über den Tag auch geregnet hatte, waren weniger Menschen gekommen als die letzten Male. Trotzdem waren schon in Malmsheim am Bosch-Kreisel etwa 40 Menschen anwesend.

Dazu ein Streifenwagen und auch ein Zivilfahrzeug der Polizei mit aufgesetztem Blaulicht. Der Streifenwagen sicherte uns hinten ab, während das Zivilauto vorfuhr, die beiden Kreisverkehre und die Kreuzung absicherte.

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Bericht über die zweite Fahrraddemo für den Bau eines Radwegs zwischen Perouse und Malmsheim am 10. August 2018

Auch diesen Freitag war herrliches Wetter und tagsüber gab es Temperaturen um die 30°C.

Ich bin auch wieder nach Malsheim gefahren, wo sich Radfahrende trafen, um gemeinsam für den Bau eines Radwegs zwischen Perouse und Malmsheim zu demonstrieren.

Schon im Malmsheim am Bosch-Kreisel hatten sich 54 Teilnehmer versammelt. Dieses Mal kamen von der Polizei zwei Streifenwagen, einer für vorne und einer für hinten.

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Bericht über die Fahrrad-Demo für den Bau eines Radwegs zwischen Perouse und Malmsheim am 3. August 2018

Da ich zeitweise auch im Leonberger Raum mit dem Fahrrad unterwegs bin, interessierte es mich auch, was dort in Bezug auf Fahrradverkehr passiert. Deshalb landen auch die Feeds diverser lokaler Online-Zeitschriften in meinen News.

So auch ein Bericht der Leonberger Kreiszeitung, die am 3.8.2018 darüber berichtete, dass am selben Abend eine Fahrraddemo stattfinden würde, mit dem Ziel, dass zwischen Perouse und Malmsheim ein straßenbegleitender Fahrradweg an der Westseite der Kreisstraße 1013 gebaut werden solle.

Auf nach Malmsheim

Also machte ich mich nachmittags bei ca. 30°C auf den Weg in das 21km entfernte Malmsheim, wo die Demo am „Bosch-Kreisel“ um 18 Uhr starten sollte. Schließlich sollen ja bei so einer Demo möglichst viele Radfahrer teilnehmen :)

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Radsternfahrt nach Stuttgart am 10. Juni 2018 von „Weil der Stadt“ aus

Ich bin gestern mitgefahren bei der Radsternfahrt nach Stuttgart von Weil der Stadt aus.

Von Pforzheim aus gab es weder offiziell noch inoffiziell eine Tour nach Stuttgart, sodass ich zuerst, natürlich mit dem Fahrrad, nach „Weil der Stadt“ gefahren bin.

Auf nach Weil der Stadt

Ich war trotz Planung zu spät losgefahren, weil ich kurz vorher meinen Fahrradcomputer verlegt hatte.

Um 09:50 Uhr sollte es in Weil der Stadt am Marktplatz losgehen und ich konnte erst um 09:10 Uhr losfahren. Es sind zwar nur ca. 17km, aber zwischendrin geht es doch etwas den Berg hoch. Trotzdem habe ich es geschafft und war nach 34 Minuten dort und konnte gerade noch die Ansage der Polizei zum Verhalten in der Gruppe mitverfolgen.

Dabei wurde erklärt, dass man nicht die Gegenspur nutzen solle, dass man nicht abrupt bremsen solle, Abstand halten und einiges andere mehr.

Los gehts

Die Masse setzte sich bei schönem Sonnenwetter in Bewegung. Ich fuhr als Vorletzter los und bekam von einem Menschen, der durchgezählt hatte, die Information, dass bereits 72 Menschen dabei waren.

Wie auch bei „meiner“ letzten Sternfahrt 2016, die im Jahr 2017 habe ich nicht mitbekommen, habe ich mich schnell nach vorne „durchgearbeitet“, da ich lieber dort fahre. Denn vorne ist meist weniger los und man sieht besser, wo es hingeht.

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