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DokuWiki (auch ohne Webserver) als Ablage für Informationen nutzen

Ein Vorteil des dateibasierten DokuWiki gegenüber datenbankbasierten Wikis ist z. B., dass man es komplett offline ohne Webserver bearbeiten und auch eingeschränkt nutzen kann, vorausgesetzt man ist mit der recht einfachen Syntax vertraut.

Ich habe ein lokales Wiki, für das ich meist nur dann den lokalen Webserver anwerfe, wenn ich eine Seite z. B. als PDF exportieren möchte oder die Informationen etwas „schöner“ angezeigt bekommen möchte.

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RSSBridges – Feeds auch dann abonnieren, wenn die Webseite selbst keinen anbietet

Ich hatte RSS-Bridge schon vor längerem hier vorgestellt.

Habe das damals lokal aufgesetzt und nutze es seitdem unverändert für Twitter, Google und Youtube.

Vor einiger Zeit habe ich RSS-Bridge auf die neuste Version aktualisiert und es gibt Unmengen mehr an Bridges, z. B. für:

    • Amazon
    • Instagram
    • Bandcamp
    • DuckDuckGo
    • Flickr
    • F-Droid
    • GitHub (Wieso eigentlich? Man kann doch bei GitHub selbst Feeds abonnieren.)
    • Mixcloud
    • Pinterest
    • Soundcloud
    • Steam
    • WordPress (Holt den ganzen Artikel; nützlich, wenn der Blog-Feed selbst nur Auszüge anzeigt.)
    • WordPress-Plugins
      Das ist für mich interessant, da ich im Blog als unpriviligerter Benutzer arbeite und deshalb meist nicht mitbekomme, ob es Updates für Plugins gibt.

Die vollständige Liste der Bridges gibt es auf der Projektseite, siehe hier.

WordPress-Plugin für Youtube-Videos – Kontakt zu Youtube erst beim Klick auf Play

Heute habe ich auf Umwegen ein WordPress-Plugin gefunden, das Youtube-Videos unter größtmöglichem Datenschutz einbindet.

Daten gehen erst dann vom Browser der Benutzers an Google, wenn dieser auf den Play-Button klickt.

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Nachträgliches Löschen unnötiger Daten wie IP-Adresse aus Kommentaren in WordPress

WordPress speichert beim Kommentieren neben den selbst eingegebenen Daten wie Name, E-Mail-Adresse, URL und natürlich dem Kommentar selbst auch noch automatisch die IP-Adresse des Kommentators, den User-Agent des Browsers und noch einige andere Dinge in der Datenbank.

Aus Datenschutzgründen möchte ich einige dieser Daten entweder gar nicht erst in der Datenbank haben oder nachträglich löschen.

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Freie Android App ObscuraCam verpixelt Gesichter und mehr

Die freie Android App ObscuraCam des Guardian Project ermöglicht es, sensitive Informationen wie Gesichter, Kennzeichen oder andere Inhalte, vor dem Hochladen zu entfremden bzw. zu verpixeln.

Man kann mit der App entweder Fotos erstellen und anschließend bearbeiten oder bereits vorhandene Fotos bearbeiten.

Nach dem Öffnen werden automatisch Gesichter gesucht und verpixelt. Man kann gefundene Bereiche nachträglich in der Größe und der Art der „Entfremdung“ beeinflussen.

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Auf der Suche nach einem E-Mail-Clienten mit Evolution glücklich geworden

In den letzten Jahren bin ich immer mal wieder von KMail/Kontact zu Thunderbird und wieder zurück gewechselt bin, weil etwas nicht mehr funktioniert hat.

Zuletzt hatte ich mit Thunderbird das Problem, dass mir keine Benachrichtigungen angezeigt wurden für neue Emails, die bereits per Sieve direkt auf dem E-Mail-Server in verschiedene Ordner vorsortiert wurden.

Deshalb habe ich mich wieder mal auf die Suche nach einem ordentlichen E-Mail-Clienten bzw. eher einer PIM Anwendung (Personal Information Manager) begeben.

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Scrambled Exif – Open Source Android-App entfernt vor dem Teilen die Metadaten aus Fotos und Bildern

Anstatt ein Bild direkt z. B. mit einem Messenger zu teilen, teilt man es zuerst mit „Scrambled Exif“.

Diese App erstellt im Zwischenspeicher eine Kopie der Datei, entfernt alle Exif-Tags (die Metadaten) und verwendet als Dateinamen „img_eggsif_“, gefolgt von einer zufälligen Zahlenfolge.
Zum Beispiel „img_eggsif_6769972576764322601.jpg“.

Dann erscheint das Teilen-Menü erneut und dann teilt man die neue, temporäre Datei mit dem Messenger.

In den Einstellungen der App ist voreingestellt, dass das Orientation-Tag bei JPEG-Bildern erhalten wird, sodass hochkant aufgenommene Bilder im Messenger auch richtig dargestellt werden und nicht auf der Seite liegen.

Die App gibt es bei F-Droid und bei Google Play.

Eine ähnliche, jedoch nicht freie App zum Entfernen der Exif-Daten, ist ImageShrink Lite; diese kann ein Bild auch direkt verkleinern, was ihre eigentliche Aufgabe ist.

Einen entsprechenden Feature-Request habe ich beim Projekt Scrambled Exif bereits gestellt :)

Syncthing kann Verzeichnisse und Dateien von Synchronisierung ausschließen

Synchthing synchronisiert für mich den Inhalt meines Smartphones auf meinen PC und umgekehrt.

Da es auf Android Ungemengen an cache-Verzeichnissen gibt, wird die Menge der zu synchronisierden Daten unnötig aufgebläht.

Deshalb habe ich mein Syncthing so eingestellt, dass es all diese cache-Verzeichnisse und diverse andere Dateien ignoriert.

So müssen jetzt nicht mehr ca. 5-7 GB synchronisiert werden sondern nur noch 700MB.

Hier wird beschrieben, wie das zu bewerkstelligen ist. Syncthing kann Verzeichnisse und Dateien von Synchronisierung ausschließen weiterlesen

Markor – Eine Android-App für Notizen im Markdown-Format und Aufgaben im Stil von todo.txt

In der Open Source App Markor für Android kann man einzelne Notizen im Markdown-Format hinterlegen, Notizbücher anlegen und auch Aufgaben im Stil von todo.txt verwalten.

Dabei liegen alle Daten letztlich als reine Textdateien einem eigenen Verzeichnis (in meinem Fall Documents/markor). Das ist sehr praktisch, wenn man diese Daten synchronisieren möchte.

Ein paar Screenshots der App.

Die App gibt es bei F-Droid oder auch bei Google Play.