Schlagwort-Archive: Datenschutz

Ein bisschen mehr Datensparsamkeit für meine Webseiten

Ich habe schon immer darauf geachtet, dass z. B. Google-Fonts im Blog selbst gehostet sind und nur ausnahmeweise mal Dinge von anderen Servern eingebunden werden. In den letzten Tagen habe ich das aber alles noch ein bisschen verschärft.

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WordPress-Plugin für Youtube-Videos – Kontakt zu Youtube erst beim Klick auf Play

Heute habe ich auf Umwegen ein WordPress-Plugin gefunden, das Youtube-Videos unter größtmöglichem Datenschutz einbindet.

Daten gehen erst dann vom Browser der Benutzers an Google, wenn dieser auf den Play-Button klickt.

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Nachträgliches Löschen unnötiger Daten wie IP-Adresse aus Kommentaren in WordPress

WordPress speichert beim Kommentieren neben den selbst eingegebenen Daten wie Name, E-Mail-Adresse, URL und natürlich dem Kommentar selbst auch noch automatisch die IP-Adresse des Kommentators, den User-Agent des Browsers und noch einige andere Dinge in der Datenbank.

Aus Datenschutzgründen möchte ich einige dieser Daten entweder gar nicht erst in der Datenbank haben oder nachträglich löschen.

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Freie Android App ObscuraCam verpixelt Gesichter und mehr

Die freie Android App ObscuraCam des Guardian Project ermöglicht es, sensitive Informationen wie Gesichter, Kennzeichen oder andere Inhalte, vor dem Hochladen zu entfremden bzw. zu verpixeln.

Man kann mit der App entweder Fotos erstellen und anschließend bearbeiten oder bereits vorhandene Fotos bearbeiten.

Nach dem Öffnen werden automatisch Gesichter gesucht und verpixelt. Man kann gefundene Bereiche nachträglich in der Größe und der Art der „Entfremdung“ beeinflussen.

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Scrambled Exif – Open Source Android-App entfernt vor dem Teilen die Metadaten aus Fotos und Bildern

Anstatt ein Bild direkt z. B. mit einem Messenger zu teilen, teilt man es zuerst mit „Scrambled Exif“.

Diese App erstellt im Zwischenspeicher eine Kopie der Datei, entfernt alle Exif-Tags (die Metadaten) und verwendet als Dateinamen „img_eggsif_“, gefolgt von einer zufälligen Zahlenfolge.
Zum Beispiel „img_eggsif_6769972576764322601.jpg“.

Dann erscheint das Teilen-Menü erneut und dann teilt man die neue, temporäre Datei mit dem Messenger.

In den Einstellungen der App ist voreingestellt, dass das Orientation-Tag bei JPEG-Bildern erhalten wird, sodass hochkant aufgenommene Bilder im Messenger auch richtig dargestellt werden und nicht auf der Seite liegen.

Die App gibt es bei F-Droid und bei Google Play.

Eine ähnliche, jedoch nicht freie App zum Entfernen der Exif-Daten, ist ImageShrink Lite; diese kann ein Bild auch direkt verkleinern, was ihre eigentliche Aufgabe ist.

Einen entsprechenden Feature-Request habe ich beim Projekt Scrambled Exif bereits gestellt :)

Ab sofort keine Piwik-Statistikerfassung mehr auf meinen Webseiten

Piwik ist ein Tool zur Erzeugung von Zugriffsstatistiken für Webseiten. Es ist eine selbst gehostete Alternative für z. B. Google Analytics. Man kann bei Piwik selbst einstellen, wieviel Privatsphäre man haben will, z. B. bei der Speicherung von kompletten oder nur gekürzten IP-Adressen oder gar keinen.

Ich habe 2010 eine eigene Piwik-Installation aufgesetzt und nutze es seitdem auf allen meinen Webseiten.

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Fotos vom Android-Gerät aus hochladen – und vorher die Metadaten entfernen

Ich lade hier im Blog gelegentlich Schnappschüsse hoch, die keinerlei Anspruch auf Qualität haben (müssen), aber die mich an verschiedene Dinge erinnern.

Bisher konnte ich diese aber immer erst von zuhause aus hochladen…

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WordPress-Plugin Shariff entfernt und stattdessen Shariff-Wrapper installiert

Habe vor einiger Zeit das WordPress-Plugin Shariff deinstalliert, weil es zum einen nicht mehr richtig funktionierte und zum anderen seit zwei Jahren nicht mehr aktualisiert wurde.

Das Plugin zeigt Datenschutz-gerechte Teilen-Links für verschiedene Netzwerke an.

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Wieviel Datenschutz ist sinnvoll/realistisch?

Seit langem setze ich hier für meine eigenen Webseiten und alle anderen Dienste meiner Ansicht nach sehr strenge Regeln für den Datenschutz um, siehe hier.

Datensparsamkeit an sich mochte ich schon sehr lange, aber bezogen auf die eigenen Webseiten fing das erst so richtig an mit dem „Wir speichern nicht“-Siegel im Jahre 2010 bzw. schon wenige Monate zuvor.

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