Datenbank von WordPress auch mal aufräumen

Manche Plugins für WordPress legen eigene Tabellen in der Datenbank an. Hat man, wie hier im Blog, verschiedenste Plugins genutzt, dann sammeln sich über die Jahre viele unnütze Tabellen an.

Diese kann man entweder manuell löschen oder mit einem WordPress-Plugin, wie z. B. diesem hier.

Von einst 134 Dateien im Verzeichnis von MySQL sind nach dem Cleanup noch 18 übrig geblieben.

https://wiki.natenom.de/sammelsurium/wordpress/datenbank_aufraeumen

DokuWiki (auch ohne Webserver) als Ablage für Informationen nutzen

Ein Vorteil des dateibasierten DokuWiki gegenüber datenbankbasierten Wikis ist z. B., dass man es komplett offline ohne Webserver bearbeiten und auch eingeschränkt nutzen kann, vorausgesetzt man ist mit der recht einfachen Syntax vertraut.

Ich habe ein lokales Wiki, für das ich meist nur dann den lokalen Webserver anwerfe, wenn ich eine Seite z. B. als PDF exportieren möchte oder die Informationen etwas „schöner“ angezeigt bekommen möchte.

Nachträgliches Löschen unnötiger Daten wie IP-Adresse aus Kommentaren in WordPress

WordPress speichert beim Kommentieren neben den selbst eingegebenen Daten wie Name, E-Mail-Adresse, URL und natürlich dem Kommentar selbst auch noch automatisch die IP-Adresse des Kommentators, den User-Agent des Browsers und noch einige andere Dinge in der Datenbank.