Neue Kategorie hier im Blog – Snapshots / Schnappschüsse

Habe mir heute überlegt, dass ich hier im Blog eine neue Kategorie erstelle, in der zwischendurch Schnappschüsse oder Screenshots landen.

Niemand muss den konkreten Zusammenhang der Schnappschüsse verstehen 🙂

Ich könnte diese Fotos/Bilder/Screenshots auch lokal speichern, jedoch sind diese nicht unbedingt immer qualitativ wertvoll sondern dienen mir vielleicht nur als Erinnerungshilfe, wenn ich irgendwann mal im eigenen Blog stöbere.

Meine “richtigen” Fotos habe ich natürlich auch lokal gespeichert aber diese Snapshots kann ich nach dem “posten” von der Platte löschen 🙂

Dabei gelten folgende Bedingungen für die Beiträge:

  • Ein oder mehrere Bilder/Snapshots pro Beitrag.
  • Kein Begleittext.
  • Beitragsformat: Bild.
  • Durchnummeriert nach dem Schema SnapXX.
  • Datumsangaben und die meisten Metadaten, bis auf für Fotografie relevante, werden entfernt.
  • Auflösung maximal 2000×2000 Pixel bzw. Original bei Panoramaaufnahmen…
  • Tags: snapshots; optional weitere Tags.
  • Generiert mit eigenem Script 🙂

Hier gehts zur neuen Kategorie: /category/fotografie/snapshots/.

Update for mumo-wrongversion – a module for “Mumble Moderator” which reminds users to update their Mumble client

The “wrongversion” module for Mumble Moderator checks the version information of Mumble clients connecting to your server and sends them an update notification if their client is older than the latest available version.

@SuperNascher added an optional feature (which is on by default) that ignores Mumble clients which do not use the official binary packages from the Mumble project.

This affects for example Linux users who use their distribution packages of Mumble.

The reason is that one can’t manage all the different stable versions of Mumble in all distributions.

He also improved the version check of mobile clients.

The module can be found on GitHub, see here.

🙂

How to configure the clock/calendar widget of KDE/Plasma to display PIM events…

Finally the ability of the clock/calendar widget to display your PIM events came back in the latest update of KDE/Plasma 🙂

You need at least the following versions:

  • “KDE Plasma” >=5.7.4
  • “KDE Frameworks” >=5.25.0

You can check this when you start “kinfocenter”.

To be able to see your events you must enable the PIM events plugin for your widget.

Right click on the clock/calendar widget and click on “Digital Clock Settings”:

kde_plasma_display_events_in_calendar_clock__configure

Then open the “Calendar” area and enable “PIM Events Plugin”.

kde_plasma_display_events_in_calendar_clock__enable_PIM_events_plugin

Now change to “PIM Events Plugin”…

kde_plasma_display_events_in_calendar_clock__PIM_events_plugin

… and enable all the calenders you want to be displayed in your widget.

kde_plasma_display_events_in_calendar_clock__PIM_events_plugin__selected

Done 🙂

And this is how it looks like:

kde_plasma_display_events_displayed

Fahrradreisen/Fahrradtouren planen … mit OpenRouteService.org

Wenn ich unterwegs nicht genau weiss, wie ich fahren muss, nutze ich gerne OsmAnd~; ein Nachteil der App ist allerdings, dass es sich der Höhenprofile nicht “bewusst” ist und einen im Zweifel 500m den Berg hochschickt und dann wieder runter, statt auf dem vorhandenen Weg drumherum zu führen, auch wenn letzterer ein wenig länger ist.

Um dieses Problem zu lösen, kann man BRouter verwenden, welches sich in OsmAnd als Routing Service einstellen lässt.

Eine damit berechnete Route kann zwar etwas länger sein, hat dafür aber in der Regel weniger Höhenmeter.

Hat man jedoch ein paar Minuten Zeit und interessiert sich auch für das genaue Höhenprofil, das in OsmAnd nicht angezeigt wird, dann empiehlt sich die Nutzung von der Webseite OpenRouteService.org.

Die Webseite wurde mal in Mumble von jemandem empfohlen, danke dafür 🙂

Benutzung der Webseite

Über einen Rechtsklick auf die Karte erreicht man ein Menü über das man den Start- und Zielpunkt angeben kann. Alternativ kann man die Adressen oder Städtenamen der beiden Punkte links oben eintragen, dann werden weiße Markierungen auf der Karte angezeigt, die zu den angegebenen Informationen passen.

Links oben in der Leiste befindet sich rechts ein kleines Zahnrad, über das man die Einstellungen erreicht. Dort kann man auswählen, ob man die “schnellste”, “kürzeste” oder “empfohlene” Route berechnen lassen möchte.

Vor allem aber gibt es dort die für Fahrradfahrer interessante Möglichkeit, anzugeben, wie man fahren möchte:

  • Normal
  • Safest Tour
  • Cycle Tour (Hier werden vor allem Fahrradwege verwendet.)
  • Mountain Bike
  • Racing Bike (Hier werden Landstraßen bevorzugt und es können mehr Höhenmeter enthalten sein.)

Wenn es schnell gehen soll, bevorzuge ich “Racing Bike” und wenn ich Zeit habe und was sehen will, dann “Cycle Tour”.

Es wird auch das genaue Höhenprofil angezeigt für eine Strecke.

routing_openrouteservice.org_heights

Und was mir noch sehr viel besser gefällt und weshalb ich diese Webseite so gerne verwendet, ist die folgende Übersicht für eine Route:
routing_openrouteservice.org_overview

Die Übersicht zeigt die mögliche Dauer der Fahrt, Distanz, Höhenmeter und mehr.

Der erste Balken zeigt an, wieviel Prozent der Strecke aus welchen Straßentypen bestehen.

Der zweite Balken zeigt die Beschaffenheit der Straße an.

Und der für mich interessanteste dritte Balken zeigt an, wie viel Prozent der Strecke welche Steigung haben. Gerade diese Informationen nutze ich, um zu entscheiden, welche Route ich am Ende fahren möchte.

Geht man mit der Maus über diese Balken, dann wird interaktiv in der Karte angezeigt, wo genau sich diese Abschnitte befinden.

Es ist übrigens möglich, beliebig viele Zwischenpunkte (Waypoints) einzufügen; im Gegensatz dazu ist diese Möglichkeit z. B. bei Google Maps sehr begrenzt auf unter 20 Punkte – bei großen Touren ist das schon zu wenig.

Nutzung der berechneten Route

Hat man eine passende Route berechnen lassen, kann man diese links über einen Klick auf die Wolke als GPX-Datei herunterladen. Diese Datei lässt sich dann auf das Android-Gerät übertragen und in OsmAnd anzeigen. Die App fragt dann bei Erstellung einer eigenen Route automatisch nach, ob er die angezeigte GPX-Datei verwenden soll statt eine eigene zu berechnen; Voraussetzung ist allerdings, dass man sich bereits irgendwo auf der angezeigten Strecke befindet. Man sollte also z. B. beim Anlegen der Strecke auf OpenRouteService.org direkt dort ansetzen, wo man gerade ist oder sogar schon etwas weiter vorher.

\o/

Passt 🙂

BRouter – bringt OsmAnd bei, dass die Welt nicht flach ist…

Ein Nachteil beim Routing mit OsmAnd fürs Fahrradfahren ist, dass es davon ausgeht, dass die Erde flach ist.

Es gibt zwar ein Plugins, die Hillshading und Höhenlinien angezeigen, aber bei der Navigation werden Höhenunterschiede von OsmAnd gar nicht beachtet.

Im Zweifel schickt einen die App auf einen 500m hohen “Berg” und auf der anderen Seite wieder herunter, statt auf einem vorhandenen Weg drumherum zu führen, auch wenn letzterer ein wenig länger ist.

Hier kommt BRouter ins Spiel. Das ist so eine Art Engine, die man als Routing-Service in OsmAnd einstellen kann.

Installation und Herunterladen der Kartenteile

Nach der Installation von BRouter, entweder von Google Play (siehe hier) oder von F-Droid (siehe hier), lädt man sich ersteinmal entsprechende Karten für die zu verwendenden Gebiete aus.

Die Auswahl ist ziemlich hässlich gemacht aber sie tut was sie soll.
android_brouter_routing_service_5

android_brouter_routing_service_1

android_brouter_routing_service_4

 

android_brouter_routing_service_2

android_brouter_routing_service_3

Jetzt kann man noch das Profil einstellen, an das sich BRouter beim Routing halten soll.

android_brouter_routing_service_6

Konfiguration

Danach stellt man in der Konfiguration von OsmAnd ein, zukünftig BRouter als Routing-Service zu verwenden.

android_osmand_routing_service_configuration

Die Version von BRouter bei Google ist übrigens aktueller als die bei F-Droid.

Vergleich

Wenn man jetzt in OsmAnd eine Route berechnen lässt, dann wird diese so gewählt, dass man möglichst wenige Höhenmeter fahren muss, auch wenn man dafür im Zweifel etwas weiter fahren muss.

Ich nutzt das hier bei mir in der Gegend sehr gerne und es ist wirklich klasse.

Hier mal ein Vergleich, die erste Route wurde berechnet bei Verwendung des OsmAnd Offline Services und führt vom “Startberg” runter ins Tal, dann hoch auf der anderen Seite und dann wieder runter in ein anderes Tal.
android_osmand_navigation_osmand_vs_brouter_1

Der Routing Service BRouter führt einen zwar auch erst einmal in ein Tal, dann aber nicht über den Berg sondern um den Berg herum in das andere Tal.

android_osmand_navigation_osmand_vs_brouter_2

Die Strecke von BRouter ist zwar um die Hälfte länger als die erste aber die benötigte Zeit ist sogar etwas kürzer.

\o/

Passt 🙂

Zusätzliche Taschenlampe als Abstandshalter – ein Tipp für das Fahrradfahren im Dunkeln

Zusätzlich zum Vorderlicht habe ich am Lenkrad eine Taschenlampe befestigt, als Backup falls die Lampe nicht funktionieren sollte – und der Fall ist auch schon eingetreten.

Irgendwann eines Nachts kam ich beim Fahren durch die Nacht auf die Idee, mit dem Spot der Taschenlampe so eine Art Abstandshalter links neben mir auf dem Boden zu platzieren.

Und tatsächlich hatte und habe ich seitdem den Eindruck, dass die Autos mehr Abstand halten beim Überholen.

Der linke, äußere Bereich des Spots ist dabei entsprechend weit von mir eingestellt, sodass ein Autofahrer einen ordentlichen Abstand von mir hat, wenn er diesen Spot meidet. Und die meisten Autofahrer fahren so, dass sie diesen Spot nicht durchfahren, danke dafür 🙂

Und so sieht es dann aus (anklicken zum Vergrößern):

1080p_taschenlampe_spotlight_fahrrad_nacht

Ich weiss nicht, was das Verkehrsrecht dazu sagt, aber mir ist meine Sicherheit wichtiger und es hilft.

Verwendung des Bluetooth-Lautsprechers SoundCore von Anker fürs Radfahren

Habe mich vor kurzem selbst beschenkt mit einem “SoundCore” von Anker, einem Batterie betriebenen Bluetooth-Lautsprecher und möchte hier kurz darüber berichten. Dieser Beitrag ist jedoch kein Review aus technischer Sicht, es geht vielmehr um die Nutzbarkeit für mich beim Fahrrad fahren.

Einsatzzweck

Ich höre sehr gerne Musik beim Fahrrad fahren, jedoch befindet sich mein Android-Gerät in einer wasserdichten Halterung am Lenkrad und dadurch geht Lautstärke massiv verloren. Wenn man es dennoch per Equlizer “pseudolauter” macht, ist es ziemlich übersteuert.

Dies hat mich nie gestört aber wirklich laut ist es dadurch trotzdem nicht.

Außerdem lasse ich mich oft per OsmAnd~ navigieren und diese Anweisungen sind dann auch nur recht schwierig zu verstehen.

Da ich in der letzten Zeit immer wieder Menschen mit solchen Bluetooth-Boxen herumlaufen gesehen habe, kam mir die Idee, mir sowas auch anzuschaffen.

Gewicht

Das Gerät wiegt inklusive meiner eigenen zwei Minikarabiner ca. 370g. Aber das bin ich sehr gerne bereit als zusätzliches Gewicht am Fahrrad zu haben, weil der Nutzen sehr groß ist.

Befestigung

Habe die Box mit zwei Kabelbindern “umschlungen”, um daran weitere Kabelbinder zur Verlängerung und noch zwei Minikarabiner befestigen zu können. Dadurch ist es möglich, den Lautsprecher an meine Lenkertasche zu hängen und sie dabei zu mir ausrichten zu können.

Sollte es anfangen zu regnen, so habe ich in der Lenkertasche einen Regenüberzug dabei, sodass ich auch bei Regen Musik hören kann.

anker_soundcore_1

anker_soundcore_2

Funktionen

Der SoundCore hat ein Mikrofon und lässt sich somit auch als Freisprechanlage nutzen. Zumindest bei Verwendung von Plumble hört man ein deutliches Echo, beim Telefonieren habe ich es noch nicht getestet.

Auch ein Line-In ist vorhanden, sodass man Sachen direkt anstöpseln kann statt über Bluetooth.

Außerdem gibt es zum Laden eine USB-Buchse.

An der Vorderseite oben in der Mitte ist eine blaue LED angebracht, sie leuchtet dauerhaft beim Betrieb und blinkt während es auf eine Bluetoothverbindung wartet.

Bedienung

An der Oberseite des Gerätes befinden sich fünf Druckknöpfe:

  • Power
  • Volume down
  • Play
  • Volume up
  • Bluetooth an/aus

Durch zweimaliges Drücken der Play-Taste kann man zum nächsten Stück in der Wiedergabeliste springen.

Einmalige Drücken der Play-Taste bewirkt Pause/Play.

Tonqualität und Technik

Ich bin kein audiophiler Mensch und habe von Tontechnik keine Ahnung, deshalb kann ich zur technischen Qualität nichts sagen. Aber als “normaler Mensch” bin ich sowohl von der Lautstärke als auch vom Klang zufrieden mit dem SoundCore und nutze den Lautsprecher auch bei stundenlangen Touren sehr gerne, sowohl für Musik als auch für Navigationsansagen.

Laufzeit

Laut Hersteller betrage die Laufzeit 24 Stunden oder mehr bei 80% Lautstärke.

Selbst habe ich das nicht getestet, aber ich musste es bei intensiver Nutzung auf dem Rad erst nach zwei Tagen das erste Mal aufladen. Und wenn es bei einer Tour ca. 12 Stunden lang durchhält, dann ist das für mich völlig ausreichend.

Herstellerinformationen

Die Herstellerinformationen über das Gerät gibt es hier.

Mein Fazit

Bin bisher absolut zufrieden mit dem SoundCore.

Passt 🙂

Alle weiteren/zukünftigen Informationen zu den Lautsprechern werden im Wiki abgelegt werden, siehe hier.

Ein neuer Bereich in meinem Wiki – Fahrrad, Fahrradtouren, Radreisen, Ausstattung…

Seit mehreren Wochen entsteht in meinem Wiki ein ganz neuer Bereich zum Thema Fahrrad; es gibt Unterbereiche für Fahrradtouren, Zubehör fürs Fahrrad, Fahrrad fahren im Winter, und mehr.

Dort lege ich z. B. Informationen zu den von mir verwendeten Gegenständen fürs Fahrradfahren ab und meinen Erfahrungen dazu.

Auch kommen dort Informationen zur Vorbereitung auf Radreisen hinein.

Alles soll möglichst detailliert und dadurch für Interessierte gut nachvollziehbar sein; daher gibt es z. B. bei den Geräten oder Kleidung nach Möglichkeit auch immer eine Verlinkung zu den Herstellerinformationen, denn genau das fehlt mir oft bei den Auflistungen anderer Menschen wo statt der genauen Bezeichnung nur der allgemeine Name steht. Und nein, das sind keine Affiliate-Links mit denen ich Geld verdiene. Wenn jemand meint, ich hätte ihm mit einer Information geholfen und mir einen Obulus für den Betrieb meiner Server zukommen lassen möchte, so kann er dies über den Spenden-Link machen.

Wie bei anderen Themen auch wird das Wiki als Informationsablage genutzt werden, während ich immer mal wieder hier im Blog in entsprechenden Artikeln darauf verlinken werde.

Aus der Praxis…

Angefangen habe ich mit dem Fahrradfahren erst vor ca. 3 Jahren. Damals noch ohne technische Kenntnisse und ohne jegliche Ausstattung. Heute kann ich viele Reparaturen selbst erledigen, die andere vom Fachmann erledigen lassen würden und habe auch entsprechend Werkzeug zuhause 🙂

Ich besitze kein Auto und die öffentlichen Verkehrsmittel sind mir zu teuer, daher nutze ich das Fahrrad für alles und für jede Strecke, auch im Winter bei Schnee und Eis.

Ich fahre schon seit längerem auch lange Eintagestouren mit dem Fahrrad, so bis 130km für Hin- und Rückweg. “Lang” ist hier relativ, aber für Touren mit dem Trekkingrad/Mountainbike und Gepäck zum selbst Kochen ist das schon ganz gut. Ausserdem ist es hier wo ich wohne ziemlich bergig, da kann man keine 20km in eine Richtung fahren ohne nicht mindestens ein Tal durchqueren zu müssen.

In der Theorie…

Bei den Fahrradtour bezogenen Informationen sind diese bisher nur in der Theorie durchdacht worden, doch ich schon sehr bald vor, meine erste mehrtägige Reise anzutreten.

Wozu überhaupt?

Ich mache diese Informationen nicht deshalb öffentlich weil ich glaube, dass diese die besten verfügbaren sind; da gibt es viele andere Informationssammlungen im Netz, die mir auch schon sehr geholfen haben. Ich will diese auch nicht nach und nach kopieren.

Mir geht es vor allem darum, dass ich immer noch vom Motto in meinem Wiki “Teilen macht Spass” überzeugt bin. Und weil ich mich vermutlich länger mit dem Thema Fahrrad beschäftigen und mit der Zeit auch wieder viel vergessen werde, ist es nur logisch, die gesammelten Informationen in einem Wiki zu hinterlegen – das sollte übrigens meiner Ansicht nach jeder machen, der sich für ein bestimmtes Thema interessiert.

Und wenn das dann anderen sogar noch behilflich ist, dann umso besser 🙂

Viel Spass beim Lesen 🙂

Hier geht es zum neuen Bereich im Wiki.

wiki.natenom.de_fahrrad

Linux, Mumble, IT, FOSS, Fotografie, Creative Commons, Sonstiges und meins…

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