Leider gibt es es in meiner verwendeten Akonadi-Version unter Arch Linux einen Bug, der die Synchronisation von remote nach lokal bzw. unter Umständen auch in beide Richtungen verhindert, sobald man lokal etwas ändert, das hochgeladen werden muss.

Man hat dann nur noch die Möglichkeit, die betreffende Sache, wie z. B. einen Termin, lokal zu löschen und neu vom Server holen zu lassen.

Früher hatte ich das mit umständlichen find, mv und sonstwas gemacht, aber es geht sehr viel einfacher: find ./ -type f -iname '*.opus' -exec rename .opus .opus.ogg '{}' \; Das findet rekursiv alle „*.opus“-Dateien und benennt sie um in „*.opus.ogg“.

Bei den Blogbeiträgen meiner „persönlichen OpenStreetMap Aufgaben“ schreibe ich dazu, wieviele entsprechende Objekte neu hinzugefügt wurden. Diese Zahl wird aktualisiere ich immer mal wieder.

Um jedoch nicht immer manuell zählen zu müssen, habe ich ein einfaches Python-Script geschrieben, welches diesen Vorgang automatisiert.

Wir hatten es kürzlich in Mumble von Syncthing.

Das ist ein Programm, mit dem man ohne Server zwischen mehreren Clienten Verzeichnisse synchronisieren kann. Das Programm gibt es für Windows, Linux, OS X und Android.

Ich nutze das bei mir, um die Daten vom Android-Gerät auf den Laptop zu bekommen und umgekehrt.

Einem der Menschen fiel auf, dass Syncthing mit Rescans der Verzeichnisse und Dateien arbeitet, was sehr unschön ist. Per Voreinstellung alle 60 Sekunden.