Synchthing synchronisiert für mich den Inhalt meines Smartphones auf meinen PC und umgekehrt.

Da es auf Android Ungemengen an cache-Verzeichnissen gibt, wird die Menge der zu synchronisierden Daten unnötig aufgebläht.

Deshalb habe ich mein Syncthing so eingestellt, dass es all diese cache-Verzeichnisse und diverse andere Dateien ignoriert.

So müssen jetzt nicht mehr ca. 5-7 GB synchronisiert werden sondern nur noch 700MB.

Hier wird beschrieben, wie das zu bewerkstelligen ist.

Um unseren Minecraft-Server zu betreiben, habe ich einen Server bei Netcup bestellt und diesen eingerichtet. Für die Installation des Servers habe ich ein Debian 9 basiertes Minimal-Image von Netcup selbst verwendet. Ein Benuztzer auf dem Linux-Server startet immer wieder Backups via Cron und schickt das Ergebnis lokal...

Leider gibt es es in meiner verwendeten Akonadi-Version unter Arch Linux einen Bug, der die Synchronisation von remote nach lokal bzw. unter Umständen auch in beide Richtungen verhindert, sobald man lokal etwas ändert, das hochgeladen werden muss.

Man hat dann nur noch die Möglichkeit, die betreffende Sache, wie z. B. einen Termin, lokal zu löschen und neu vom Server holen zu lassen.

Früher hatte ich das mit umständlichen find, mv und sonstwas gemacht, aber es geht sehr viel einfacher: find ./ -type f -iname '*.opus' -exec rename .opus .opus.ogg '{}' \; Das findet rekursiv alle „*.opus“-Dateien und benennt sie um in „*.opus.ogg“.