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Sichtachsen der neuen Querungshilfe auf der Parkstraße in Pforzheim

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Seit ein paar Tagen gibt es auf der Parkstraße in Pforzheim eine neue Querungshilfe. Dazu hatte mir jemand zuerst ein Foto geschickt. Mir fiel direkt auf, dass die blauen Pfeilschilder ziemlich hoch hingen.

Als ich wenige Tage später vor Ort war, hat sich das bestätigt. Wenn man von Ostseite der Parkstraße stadteinwärts mit dem Fahrrad auf der Querungshilfe stehen bleibt, dann verdeckt das blaue Schild die Sichtachse und man kann nicht erkennen, ob Fahrzeuge kommen.

Dann muss man entweder ein Stück zurück und ragt mit dem Hinterrad in die Fahrbahn hinein oder man fährt ein Stück vor und ragt mit dem Vorderrad in die Fahrbahn hinein.

Ich habe mit dem Radbeauftragten von Pforzheim telefoniert; er wolle sich das anschauen.

Ich bin gespannt, ob da in der Zukunft etwas verbessert wird.

13 Antworten auf „Sichtachsen der neuen Querungshilfe auf der Parkstraße in Pforzheim“

Das ist interessant! ich fahre jeden Tag diese Straße beruflich zweimal durch und mir ist zwar aufgefallen dass vor längeren Zeit an die Fahrbahn die Piktogramme angebracht worden sind mit dem Fahrradfahrer aber ich kann mich nicht erinnern, dass diese Querungshilfe mal nicht dort gewesen ist. Ich habe das Gefühl, sie war schon immer da, ich bin erst heute sogar 4 mal dort vorbei gefahren, zweimal mit dem Auto und zweimal mit dem Roller und das ist mir gar nicht aufgefallen 🤷‍♂️ ich werde das nächste mal mehr darauf achten..

Der Glaube beginnt da, wo das Wissen endet.

Meistens sind ja Texte wie deiner, aus psychologischer Sicht ein offener Schrei nach Hilfe. Frag doch mal bei einem, auf MPU spezialisierten, Psychater an, ob er dir nicht besser helfen kann, als wir hier in der Kommentarspalte.

Und ja, dass du nicht verstehst, welches Problem du hast, ist Teil deines Problems. Schäm dich nicht, lass dir lieber helfen.

Ich meine das durchaus ernst. Deine Einlassungen schreien schon sehr laut nach wahnhafter Störung, das muss dringend behandelt werden, bevor du noch jemand schädigst.

„Lassen sie die Leute in Ruhe und kümmern sich um ihr eigenes Leben.“
Aber eben das tut er doch. Und ja, er ist krank, krank vor Angst um seine Gesundheit die täglich von einigen wenigen aber umso gefährlicheren Autofahrenden bedroht wird indem sie Absichtlich zu dicht überholen. Das sind klipp und klar Regelverstöße. Immer wieder, jeden Tag. Ist es da verwunderlich, wenn Reaktionen wie Stinkefinger kommen? Es wundert sich ja auch niemand, warum Autofahrende wie wild hupen, das ist dann plötzlich ok?
Sie werten hier eindeutige Regelverstöße durch schnell gefahrene tonnen schwere Maschienen gegen einen Mittelfinger und verbale Entgleisung auf, sehen diese tonnen schweren Fahrzeuge als „gefährdet“ das Menschenleben aber nicht.

Nein ich denke, da läuft bei ihnen etwas schief, wer das heilige Blech und die Bequemlichkeit über das Menschenleben stellt, hat im Leben irgend wann die falsche Abfahrt genommen.

Der einzige dersich hier psychologisch untersuchen lassen sollte, sind sie mit ihrem bemitleidenswertem „mimimi aber die Radfahrer- Geseier“.
Ihr Versuch der Täter Opfer Umkehr ist einfach lächerlich. Zum Glück werden gegen selbsternannte Verkehrsrowdies und Autoidioten in nächster Zeit härtere Strafen wirksam.
Ob das hilfreich ist um geistig Minderbemittelte, die es okay finden wenn schwächere Verkehrsteilnehmer auf ihrem täglichen Arbeitsweg bedrängt, genötigt, beleidigt, mit Waschwasser bespritzt, ausgebremst und mit dem Tod oder Behinderung bedroht werden bleibt abzuwarten.
-zensiert-

Brauchst nicht zu antworten, nur in den Spiegel gucken.

Ich glaub auf deine Kommentare kann die Menschheit auch getrost verzichten. Kann dir gern 20 cent schicken, dann kannstes der Parkuhr erzählen.

Interessant, dass dieser Kommentar gerade an einen der prominentesten Vertreter der deutschen Radverkehrsaktivistenszene gerichtet wird. Natenoms Arbeit ist herausragend, jeder halbwegs internetaffine Fahrradstammtisch in Deutschland kennt das Blog, das auch schon mehrfach in klassischen Medien aufgegriffen wurde, und diskutiert über konkrete Maßnahmen, die sich daraus auf die eigene Stadt ableiten lassen. Geradezu putzig wirkt dagegen Ihr Versuch, durch persönliche Angriffe die eigene Position in besserem Licht dastehen zu lassen.

Wer wann auf welchem Radweg oder auch nicht fährt, ist völlig belanglos. Wir leben in einem freien Land und solange man niemandem schadet, muss sich niemand für irgendetwas rechtfertigen. Wie man „Auto’s absichtlich in Gefahr!!“ bringt, verstehe ich nicht, aber es hört sich eher nach einem Versuch von Täter-Opfer-Umkehr an. An jeder roten Ampel wartet man übrigens deutlich länger, ohne sich in eine fanatische Wut zu steigern und wütende Kommentare auf Webseiten von Leuten zu schreiben, die einem angeblich egal sind. So egal scheint das Thema Ihnen nicht zu sein, sonst würden Sie Natenom nicht mit destruktiven Absichten stalken.

Wer Natenom tatsächlich für „krank“ hält und dann noch versucht, auf ihn, d.h. auf eine vermeintlich schwache Person, einzutreten, offenbart nur seinen schlechten Charakter und seine menschenfeindliche Grundhaltung.

„Deine Gewalt ist nur ein stummer Schrei nach Liebe.“

So viel getippt und eigenlich nur Beleidigungen und Verleumdungen.
Sehr traurig. Der Autor muss sich tagtäglich Gewalt von Autofahrern gefallen lassen, Gewalt die nicht nachvollziehbar ist. Und er tut gut darin diese Gewalt zu dokumentieren.
Auch ihre Antworten auf die nachfolgenden Kommentare zeigt mir viel Hass. Viele zusammenhangslose Vergleiche und Verknüpfungen.
Anscheinend sind für Sie die Grünen die Bösen…warum? Und was hat eine Partei damit zu tun?

Denkst du darüber nach, was du da schreibst? Die äußerst völlig widersprüchliche Aussagen. Du bist die einzige Person, die politische Kommentare bringt – der Hundepfeifen-Wortwahl nach zu urteilen aus dem äußerst rechten Spektrum mit frauenfeindlichen Ansichten.

Der „anarchistisches GRÜNE (Bevormundung, immer Regeln für andere Aufstellen etc.)“ scheinst du zu sein. Du willst Leuten die freie Wahl ihres Verkehrsmittels absprechen. Du willst die StVO und das Strafgesetzbuch nicht akzeptieren. Der Unterschied ist nur, dass Anarchisten die Freiheit des Individuums hochhalten, du hingegen nicht.

Was betrunkene Studenten in Karlsruhe machen, ist völlig unerheblich. Im Kontext dieses Artikels wirkt das eher wie verwirrtes Gebrabbel.

Defensive Fahrweise ist genau das, was Natenom einfordert und selbst betreibt. Offenbar seid ihr euch dahingehend völlig einig.

Typisch menschenverachtendes Geseier aus der untersten rechtspopulisten Schublade.
Alle Schlagworte wie Gutmenschen usw bedient.
Was nur den Schluss zulässt dass das Gegenteil eben Schlechtmenschen sind.

Nein nicht „wir“ legen das fest, sondern ordentliche Gerichte un Gesetzgeber, die naturgemäss auch mal unterschiedlicher Auffassung sind. Nennt sich pluralistische Gesellschaft, ein Begriff der Ihnen so fremd sein dürfte wie Humanismus.
Weiter, inmer weiter auf dem Highway to Hell in die kleinstbürgerliche Rechtsradikalisierung.
—Bearbeitet durch Natenom: Ich habe keine Erfahrung mit Moderation, deshalb nehme ich lieber mal etwas mehr weg, als vielleicht Notwendig ist, so wie den letzten Satz dieses Kommentars—

Hallo HM,
ich kann Ihre Argumentation und damit Ihren Standpunkt nicht nachvollziehen. Sie scheinen nicht ansatzweise zu differenzieren, sondern teilen im wahrsten Sinne des Wortes in Gruppen. Offensichtlich in Radfahrer und Autofahrer. Oder Grüne und nicht Grüne. Vielleicht überrascht es Sie selber, wenn Sie einmal darüber nachdenken, dass sogar Sie selber jeweils einzelne Meinungen aus verschiedenen „Gruppen“ oder Ideologien vertreten und dabei keine davon ihre vollste Zustimmung findet.
Was mich angeht – das wird Sie vielleicht überraschen- bin ich Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer (ich besitze sogar zwei Fahrzeuge) und Bus- und Bahnfahrer. Im Wechsel. So auch z.B. auf dem Weg zur Arbeit. Tatsächlich- auch wenn es nichts zur Sache tut- stimme ich mit keiner politischen Partei vollständig überein.
Davon unabhängig, um auf das eigentliche Thema zu kommen, bin ich der Meinung, dass es nicht in Ordnung ist, wenn Autofahrer gefährlich überholen. Es ist nicht in Ordnung, wenn Radfahrer keine Rücksicht auf Fußgänger nehmen. Es ist auch nicht in Ordnung, wenn Fußgänger ohne zu achten auf die Straße treten. Jedoch bin ich der Meinung, dass ich hier, soweit ich der „stärkere“ Verkehrsteilnehmer bin, bedingungslose Rücksicht nehmen muss.
Sie stellen eine Gruppe kollektiv an den Pranger. Vielleicht erkennen Sie wie kurzsichtig dies ist.
Worunter aber Ihre Reputation in meiner Wahrnehmung massiv leidet, ist die Tatsache, dass Sie darüber hinaus die Sachebene verlassen und andere Kommentatoren z.B. in scheinbar verunglimpfender Weise titulieren oder die Kompetenz absprechen, indem Sie auf Wikipedia verweisen. Dabei lässt Ihre eigene Ortographie deutlich zu wünschen übrig.
Bitte verstehen Sie, dass ich Sie daher als Diskussionspartner nicht ernst nehmen kann.

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