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Mobilität

Meine Fahrradstatistik für Dezember 2019

  • Gefahrene Kilometer: 487 km (Dezember 2018: 195 km)
  • Reine Fahrzeit: 28 h 17 min
  • Höhenmeter (nur hoch): 5509 m
  • Gesamtkilometer im Jahr 2019: 7014 km
  • Angeblicher Kalorienverbrauch: 30857 kcal

Irgendwelche „alten“ Ziele von x Tausend Kilometern im Jahr habe ich schon länger nicht mehr. Wichtig ist nur, es rauszuschaffen.

4 Antworten auf „Meine Fahrradstatistik für Dezember 2019“

Über 7.000 Jahres-km sind doch ganz ordentlich; vor allem mit so einem Schwertransporter, wie du einen fährst. Vielleicht gönnst du dir als „Zweitwagen“ zu deinem LKW ;) ja mal bei Gelegenheit ein leichteres Rad? Überwiegend für Touren in der Freizeit. Damit kannste dann mit weit weniger Kraftaufwand viel weiter (und schneller) fahren.

Mir persönlich hat am Anfang auch mein Erkundungsdrang sehr geholfen; ich wollte immer mehr Straßen befahren, auf denen ich vorher noch nie unterwegs war. So wurden dann mit der Zeit auch die Kreise immer weiter.

Ich habe das Ziel, mein Systemgewicht zu reduzieren, um vielleicht auch mal ein Rennrad fahren zu können statt Lkw. Habe schon mehrfach erlebt, wie Rennradfahrende mit Leichtigkeit mit 30 km/h an mir vorbeigezogen sind, wo ich nur viel Mühle vielleicht 20 gefahren bin. Also irgendwann ist n+1 angesagt, wie das die Radmenschen oft sagen :)

Bei den Gesamtkilometern muss man auch noch einbeziehen, dass ich in der Regel von Ende Oktober bis Ende April mit Spikebereifung fahre. Das frisst nach meiner Erfahrung auch ca. 1/3 der aufgewendeten Kraft.

Wer noch nie auf einem Renner gesessen hat, glaubt gar nicht, wie viel das ausmacht. Fast, als würde man fliegen. ;)

Die Spike-Reifen sind halt ein gewaltiger Anker, der zusätzlich Kräfte aufzehrt. Ich würde die weglassen; ich hab noch nie welche benutzt – und fahre auch immer wieder bei Schnee und Eis. Gut profilierte MTB-Reifen reichen da m. E. in aller Regel aus; vor allem dann, wenn man eh fast ausschließlich auf dem öffentlichen Straßennetz rumfährt. Dort wird ja in aller Regel zeitnah geräumt und gestreut.

Hier „auf dem Land“ ist das schwieriger; ich bin manchmal schon morgens früh unterwegs, bevor das Räumfahrzeug kommt. Und auf manchen Strecken wird gar nicht erst gestreut.

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