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Mobilität

Ein Treffen für Radfahrende vor dem Rathaus in Renningen am 27. Januar um 17:30 Uhr

Update: Der Gemeinderat hat mit 2/3 Mehrheit entschieden, den Radweg an der Landstraße nicht zu bauen und auch den Waldweg nicht zu asphaltieren.

Am 27. Januar wird im Gemeinderat im Rathaus in Renningen in der um 18 Uhr beginnenden Sitzung entschieden, ob ein Radweg zwischen Perouse und Malmsheim gebaut werden soll.

Es sieht eher schlecht aus, denn es gibt eine Beschlussempfehlung (hier herunterladen), dem Radweg eine Absage zu erteilen.

Wir wollen uns zwanglos an diesem Abend um 17:30 Uhr vor dem Rathaus treffen und uns über das Thema austauschen.

Wer möchte, kann anschließend um 18 Uhr der öffentlichen Sitzung im Rathaus beiwohnen; es sind aber nur Zuhörende zugelassen.

Hier der genaue Standort des Rathauses in Renningen beim Routenplaner OpenRouteService.org: maps.openrouteservice.org/directions?n1=48.764866&n2=8.934386&n3=17&a=null,null,48.764866,8.934386&b=0&c=0&k1=en-US&k2=km&s

Nur noch links oben den Startpunkt eintragen und Route berechnen lassen.

Bis dahin :)

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2 Antworten auf „Ein Treffen für Radfahrende vor dem Rathaus in Renningen am 27. Januar um 17:30 Uhr“

Ich hab mir die Strecke über die Kreisstraße mal bei mapillary angeschaut. Scheinbar überwiegend auf T 70 begrenzt, breit ausgebaut, übersichtlich. Warum muss es da jetzt unbedingt einen (straßenbegleitenden) „Radweg“ haben…!? Der zuständige Baulastträger der Kreisstraße möchte so einen ja auch nicht anlegen; vermutlich deshalb, weil da nicht so extrem viel Verkehr unterwegs sein dürfte.

Was hindert jene, die (angeblich) mit dem Rad fahren wollen, aber zu starke (für mich nicht nachvollziehbare) „Angst“ haben, auf der Kreisstraße zu fahren, als „kleineres Übel“ mit einem MTB oder Trekkingrad den „Waldweg“ zu benutzen? Ja, Asphalt wäre sicher „bequemer“, aber ich seh da jetzt auch nicht den ultimativen Hindernisgrund. Das gilt auch für die paar zusätzlichen Höhenmeter.

„Wer will, findet Wege. Wer nicht will, der findet Gründe.“

Dass die Gemeinden den Waldweg nicht asphaltieren wollen, ist ärgerlich, aber aus deren Sicht in gewisser Weise auch nachvollziehbar.

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