Ein Bericht über die Critical Mass November in Pforzheim

Trotz Dauerregen den ganzen Tag und um die 6°C kamen doch 35 Radfahrende zur Critical Mass in Pforzheim zum Waisenhausplatz. Etwa eine 45 Minuten vor dem Start hörte es auf zu regnen. Ein paar Fahrräder waren wieder mit schönen Lichtern verziert.

Auch waren Menschen vom Pforzheimer Kurier und von der Pforzheimer Zeitung dabei, um zu berichten. Die Dame vom Pforzheimer Kurier fuhr auch einen Teil der Strecke mit ihrem Fahrrad mit.

Es wurden einige Bilder vor dem Start auf dem Waisenhausplatz gemacht und auch später während der Fahrt in der Leopoldstraße.

Die Strecke

Um 19:12 Uhr fuhren wir los in Richtung Schloßberg, dann über die Östliche Karl-Friedrich-Straße zur Parkstraße und zurück auf dem Altstädter Kirchenweg. Dann weiter die Zerrener Straße entlang zur Leopoldstraße und dann über den Leopoldplatz. Danach weiter die Westliche Karl-Friedrich-Straße entlang, wo ein ungeduldiger Autofahrender hinter dem Verband mehrfach hupte.

Direkt beim Start am Waisenhausplatz.
Wenn der erste des Verbands bei grün über die Ampel fährt, dürfen alle folgenden auch noch weiterfahren, wenn die Ampel auf rot springt.
Wir fahren die Leopoldstraße hoch.

Dann fuhren wir bis zur Antoniusstraße und weiter auf die Maximilianstraße. In diesem Bereich, in dem die Straße ziemlich eng ist, hat uns alle ein Autofahrender rechtswidrig überholt und der Gegenverkehr musste wegen ihm warten.

Ein Autofahrender überholt rechtswidrig den Verband.

Dann fuhren wir auf die Luisenstraße bis zur Lindenstraße. Im Bereich des Bahnhofs wurde es sehr unangenehm, denn die Straße ist dort zweispurig. Wir nutzten die rechte Spur und auf der linken Spur fuhren mehrere Lkws mit Anhänger knapp an uns vorbei. Zumindest fuhren sie ziemlich langsam. An der Kreuzung direkt vor dem Bahnhof standen dann zwei Lkws und ein Sprinter mit Anhänger links von uns und alle drei blinkten rechts und wollten auf unsere Spur. Ein sehr mulmiges Gefühl; aber es ist alles gut gegangen.

In der Lindenstraße wurde der Verband auseinander gerissen wurde, weil vorne zu schnell gefahren wurde – oder hinten zu langsam? An der unteren Ampel der Parkstraße waren wir dann wieder vereinigt und fuhren weiter über den Altstädter Kirchenweg zum Cafe Roland, wo wir ca. 20:00 Uhr ankamen.

Wegen des Wetters und der Kälte sind wir heute eher eine kurze Strecke gefahren.

Corken

Das Corken übernahmen wieder die üblichen Menschen und auch ein „neuer“ Mensch, der nach meiner Information zum zweiten Mal mitgefahren ist. Danke dafür.

Zurück nach Hause

Weil ich noch einen längeren Heimweg hatte, fuhr ich nach wenigen Minuten Pause nach Hause, statt noch beim Ausklang im Cafe Roland zu verweilen. Soziale Situation erfolgreich gemieden.

Zu meiner Überraschung traf ich dann später in einem höher gelegenen Stadtteil von Pforzheim zwei Teilnehmer der Radfahrt. Ich hätte nicht erwartet, dass noch andere Menschen von da oben extra für die CM in die Stadt fahren würden.

Meinen Heimweg gibt es hier.

Ähnliche Themen …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.